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Beschreibung der individuellen Gesundheitsleistungen unserer Praxis

Individuelle Gesundheitsleistungen oder kurz IGeL sind zusätzliche medizinische Leistungen, die Sie selbst bezahlen müssen. Nachfolgend finden Sie unseren IGel Leistungskatalog, mit einem Klick auf den Begriff erhalten Sie eine detaillierte Beschreibung im Feld darunter.

 

  • Gesundheitl. Eignung
  • Reisemedizin
  • Gelbfieberimpfung
  • Tauchtauglichkeit
  • Schlaganfall Prävention
  • Blasenkrebs-Vorsorge
  • Darmkrebs-Vorsorge
  • Vitamin B12 Injektionen
  • Vitamin B - Aufbaukur
  • Prävention: EKG
  • Prävention: Belastungs-EKG
  • Prävention: Langzeit EKG
  • Prävention: Lungenfunktion
  • Prävention: Schilddrüse
  • Prävention: Bauchraum
  • Prävention: Schlafapnoe
  • TENS Schmerzbehandlung

Gesundheitliche Eignung bei Verbeamtung

Vor der Einstellung in ein Beamtenverhältnis prüft die zuständige Einstellungs-/Ernennungsbehörde, ob die Einstellungsvoraussetzungen erfüllt sind. Zu diesen gehört auch die gesundheitliche Eignung für die angestrebte Laufbahn. Hierfür muss der Einstellungs-/ Ernennungsbehörde von den Bewerbern ein ärztliches Zeugnis vorgelegt werden, welches bislang von den Gesundheitsämtern ausgestellt wurde.

Mit Inkrafttreten des Gesundheitsdienstgesetzes vom 17.12.2015 erfolgt in Baden-Württemberg ab dem 01.07.2016 die ärztliche Untersuchung und Erstellung ärztlicher Zeugnisse vor der Einstellung in ein Beamtenverhältnis grundsätzlich durch niedergelassene oder andere approbierte Ärzte.

Reisemedizinische Beratung und Reiseimpfungen

Sie werden auf Auslandsreisen mit für ihren Körper veränderten klimatischen und hygienischen Bedingungen sowie unbekannten Erregern konfrontiert. Dazu kommen Belastungen durch langes und beengtes Sitzen in den Reiseverkehrsmitteln. Diesen Belastungen und Gefährdungen sind Sie schon im europäischen Raum ausgesetzt, umso mehr in Übersee und vor allem in tropischen Ländern.

Ich empfehle Ihnen vor jeder Auslandsreise eine ausführliche reisemedizinische Beratung in meiner Praxis.

Ich stehe in dauerndem Kontakt mit dem Centrum für Reisemedizin in Düsseldorf, von dem ich laufend über die aktuellen reisemedizinischen Empfehlungen für alle Länder informiert werde. Ideal ist es, wenn Sie 1 -2 Monate vor der Abreise einen Termin für eine reisemedizinische Beratung vereinbaren. Dabei sollten Sie uns bereits Ihr Reiseziel mitteilen und Ihren Impfausweis vorlegen. Bei Buchung einer Last-Minute-Reise melden Sie sich bitte so schnell wie möglich, evtl. kann noch wertvoller Impfschutz aufgebaut werden.

Im Rahmen der ärztlichen reisemedizinischen Beratung wird festgestellt, welche zusätzlichen Impfungen erforderlich sind; desweiteren, welche Medikamente zur Vorbeugung von gesundheitlichen Gefahren im jeweiligen Urlaubsland eingenommen werden sollten.

Manche gesetzliche Krankenkassen übernehmen freiwillig die Kosten von Reiseimpfungen. Bitte erkundigen Sie sich bei dem für Sie zuständigen Sachbearbeiter.

Weitere Infos unter: www.tropenmedicus.de

Gelbfieberimpfstelle

Meine Praxis ist vom Landesgesundheitsamt Stuttgart am 17.10.2005 als Gelbfieberimpfstelle staatlich zugelassen worden. Damit kann ich Ihnen das komplette reisemedizinische Impfprogramm anbieten.

Gelbfieberimpfungen sind bei Reisen in das tropische Afrika und nach Südamerika häufig empfohlen und von den Einreiseländern vorgeschrieben.

Tauchtauglichkeitsuntersuchung

Das Sporttauchen erfreut sich zunehmender Beliebtheit, und die Zahl der Tauchanfänger wie auch der erfahrenen Taucher steigt weiterhin an. Um Tauchunfällen vorzubeugen, werden seit einiger Zeit regelmäßige medizinische Kontrollen empfohlen oder sogar vorgeschrieben.

Wie oft sollten Sie sich untersuchen lassen?

Das Untersuchungsintervall ist vom Lebensalter abhängig. Die GTÜM (Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin) empfiehlt die Untersuchung:
• spätestens nach 3 Jahren, wenn Sie zw. 18 und 39 Jahre alt sind
• spätestens nach 1 Jahr, wenn Sie unter 18 Jahre alt sind
• spätestens nach 1 Jahr, wenn Sie 40 Jahre o. älter sind
 
Gerne führen wir die erforderlichen Untersuchungen durch, um sie über ihre Tauchtauglichkeit informieren zu können.

--> Mehr Infos: www.gtuem.org

SRA Schlaganfall-Risiko-Analyse

Das versteckte Risiko: Unerkanntes Vorhofflimmern als Auslöser für Schlaganfall und Demenz

SRAdoc - was ist das?

Der normale Herzschlag ist nicht starr, sondern zeigt eine Veränderung von Schlag zu Schlag. Abweichungen davon können Hinweise auf Vorhofflimmern erhalten. SRAdoc, ein neues mathematisches Analyseverfahren, berechnet daraus ein Risiko für Vorhofflimmern. Diese Berechnung ist auch ohne das Vorhandensein einer Vorhofflimmerepisode möglich.

Eine solche Analyse ist mit den herkömmlichen Methoden des Ruhe-EKG´s bzw. Langzeit-EKG´s nicht möglich. Dort lässt sich Vorhofflimmern nur finden, wenn zufällig ein Flimmerereignis in der EKG-Aufzeichnung vorhanden ist.

SRAdoc - wie geht das?

• Für eine SRAdoc Untersuchung werden die Daten einer einstündigen EKG-Aufzeichnung benötigt.
• Binnen weniger Minuten liegt Ihrem Arzt das Ergebnis der vollautomatisierten Analyse vom SRA-Server vor. Gegebenenfalls kann er jetzt die nötigen Schritte einleiten.

Was können Sie tun?

• Reduzieren Sie Ihr Schlaganfallrisiko durch frühes Erkennen von Herzrhythmusstörungen.
• Das SRAdoc-Verfahren hilft Ihnen dabei - nach nur einer Stunde haben Sie Gewissheit und können sich sicherer fühlen.

Unabhängig vom Alter erhöhen folgende Faktoren das Risiko für Vorhofflimmern:
• Bluthochdruck
• Übergewicht
• Rauchen
• Diabetes mellitus
• Schilddrüsenüberfunktion
• Herzinsuffizienz
• übermäßiger Alkoholkonsum
• Leistungssport

--> Mehr Infos: www.apoplexmedical.com

Krebsfrüherkennung: NMP22 Blasenkrebs-Früherkennung

NMP22 - was ist das?

Gesunde haben nur sehr geringe Mengen des Proteins NMP22 im Urin. Bei Patienten mit Harnblasenkrebs ist die Menge des Proteins NMP22 im Urin jedoch erhöht, selbst in frühen Stadien der Erkrankung. Der Schnelltest NMP22 ist der einzige von der amerikanischen FDA zugelassene Test für Diagnose und Überwachung von Blasenkrebs. Ein Ergebnis liegt noch während des Arztbesuches vor. Der Test wird aus einer Urinprobe durchgeführt und ist deshalb völlig schmerzlos.

Das allgemeine Bewusstsein für Blasenkrebs und die Schwere der Erkrankung fehlt. Blasenkrebs ist keine seltene Diagnose in Deutschland. Laut Robert-Koch-Institut erkranken jedes Jahr ca. 27.000 Menschen an Harnblasenkrebs. Dieser Krebs kann tödlich sein, dennoch sind sich viele Menschen ihres persönlichen Risikos zu erkranken nicht bewusst.

Männer sind fast dreimal so häufig betroffen wie Frauen. Das Harnblasenkarzinom ist nach dem Prostatakrebs der zweithäufigste urologische Tumor. Die Zahl der Neuerkrankungen an Blasenkrebs bei Frauen ist in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. In Deutschland liegt sie inzwischen über der Zahl der Neuerkrankung am Zervixkarzinom, mit weiterhin steigender Tendenz. Blut im Urin - das häufigste und wichtigste Symptom - wird von Frauen häufig zunächst unterschätzt. Dies hat zur Konsequenz, dass Blasenkrebstumore bei Frauen oft später und in fortgeschrittenen Stadien diagnostiziert werden. Damit sinkt die Überlebensrate.

Risikofaktoren für die Entstehung von Blasenkrebs

a) Rauchen

Rauchen wird als größter Risikofaktor für das Entstehen der Tumorerkrankung gesehen. Raucher haben ein mehr als doppelt so hohes Risiko zu erkranken als Nichtraucher.

b) Umgang mit krebserregenden Chemikalien

Aus diesem Grund zählt Blasenkrebs bei einigen Berufsgruppen als Berufserkrankung. Besonders betroffen: Feuerwehrleute, Friseure, Beschäftigte der Chemie-, Farb- und Lederindustrie sowie Personen, die mit Teer oder Bitumen arbeiten.

Chronische Harnwegserkrankungen begünstigen ebenfalls die Entstehung eines Blasentumors. Generell ist die Prognose für das Überleben stark abhängig vom Grad der Ausbreitung der Erkrankung zum Zeitpunkt der Diagnose. Je früher erkannt, desto besser ist die 5-Jahres-Überlebensrate. Früh diagnostiziert kann meist die Blase erhalten werden und die Chance auf Heilung ist erhöht.

 

Darm-Check "ScheBo 2 in 1 Quick"

Enzym-Biomarker M2-PK jetzt auch als Kombi-Schnelltest mit immunologischer Blut-im-Stuhl Bestimmung

Jedes Jahr werden rund 71.000 Menschen in Deutschland mit der Diagnose Darmkrebs konfrontiert. Damit zählt Darmkrebs zu den häufigsten Tumoren. Nahezu 50% der Betroffenen - rund 30.000 - sterben an dieser bösartigen Erkrankung. Das müsste nicht sein, denn keiner anderen Krebsart kann so erfolgreich vorgebeugt werden. Früh genug entdeckt, können 90% der Fälle geheilt werden.

Der ScheBo 2 in 1 Quick Schnelltest ist ein einfach und zuverlässig durchzuführender Kombi-Stuhltest zum parallelen Nachweis von M2-PK und Hämoglobin. Er dient zum Nachweis sowohl von Blut als auch von Polypen im Stuhl.

Für den "ScheBo 2 in 1 Quick" gilt:

  • ​Keine Verfälschung durch Nahrungsmittelbestandteile
  • ​Keine spezielle Diät erforderlich
  • ​Eine winzige Stuhlprobe ist ausreichend
  • ​Testergebnis innerhalb weniger Minuten
  • ​Keine zusätzlichen Geräte erforderlich

Enzym-Biomarker M2-PK

  • ​Schlüsselenzym bei Polypen und Darmtumoren
  • ​Enzymtest mit hoher Genauigkeit auf M2-PK
  • ​Direktes Verfahren, da spezifisch für die veränderte Stoffwechsel-Aktivität von Zellen
  • ​Unabhängig von Blut-im-Stuhl
  • ​Keine falsch-positiven Ergebnisse durch Hämorrhoiden oder andere Blutungen
  • ​Erkennung auch nicht blutender Darmpolypen oder Tumoren

Immunologischer Blut-im -Stuhl-Nachweis von Hb

  • ​Indirektes Verfahren, da abhängig von Vorhandensein von Blut-im-Stuhl
    ​Moderner immunologischer Blutnachweis mit deutlichen Vorteilen gegenüber der herkömmlichen biochemischen Guajak-Methoden.

Wann sollte der "ScheBo 2 in 1 Quick" bestimmt werden?

  • ​Einmal jährlich spätestens ab dem 40. Lebensjahr

 

Vitamin B12 Injektionen

Da der Großteil aller B12-Mangelerkrankungen mit irgendeiner Form von Aufnahmestörungen zu tun hat, stellen Vitamin-B12-Spritzen den verlässlichsten Weg da, eine Versorgung mit dem wichtigen Vitamin sicherzustellen: Der Wirkstoff aus den Vitamin-B12-Ampullen wird direkt in den Muskel gespritzt und gelangt so ins Blut, ohne den unsicheren Weg über den Verdauungstrakt nehmen zu müssen.

 

Vitamin-B-Aufbaukur

Die Vitamin-B-Aufbaukur, die mehr kann: speziell abgestimmte Kombination aus Vitamin B6, B12 und Folsäure in optimaler Dosierung. Dadurch kann die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und Energie wieder hergestellt werden. Da die Aufbaukur als Injektion (Spritze) oder Infusion ärztlich verabreicht wird, werden die Wirkstoffe extrem schnell und in einer hoher Konzentration im Blutkreislauf zur Verfügung gestellt. Die beste Voraussetzung für eine schnelle Wirkung und einen lang anhaltenden Effekt.

Präventions-Check:
EKG (Elektrokardiogramm)

Das EKG ist Standard bei jeder Herzuntersuchung und wird in der Prävention z.B. vor dem Start in eine neue Sportart durchgeführt. Es misst die Herzströme (elektrische Aktivität aller Herzmuskelfasern) auf der Hautoberfläche.

Durch das entstehende Bild kann man momentane Herzrhythmusstörungen und bestimmte Herzerkrankungen erkennen. Dabei werden auch früher aufgezeichnete EKGs zum Vergleich herangezogen.
 
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Präventions-Check:
Belastungs-EKG

Belastungs-EKG - Messung der Herzfrequenz auf dem Fahrrad als Fitnesstest vor dem Start in eine neue Sportart oder als Prophylaxe

Wozu dient das Belastungs-EKG?

Die Untersuchung durch das Belastungs-EKG läuft nach dem gleichen Prinzip wie ein Ruhe-EKG ab, nur mit dem Unterschied, dass das Herz zusätzlich gefordert wird. Der Patient strengt sich körperlich an, und es kommt so zu einer verstärkten Herzarbeit. In unserer Praxis  wird sich der Patient dafür auf einem stationären Fahrrad (Ergometer) körperlich betätigen müssen. 
Gemessen werden die Arbeitsleistung des Herzens sowie mögliche Veränderungen der Herz- und Kreislauffunktion.

Treten beim Belastungs-EKG beispielsweise Kontraktionsstörungen auf, kann der Arzt daran Verengungen der Herzkranzgefäße erkennen, die zu Durchblutungsstörungen des Herzmuskels führen können und im schlimmeren Fall zu einem Herzinfarkt.

Wann ist ein Belastungs-EKG erforderlich?

• Fitnesscheck: Ein Belastungs-EKG wird insbesondere dann veranlasst werden, wenn ein Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit besteht. Denn einige Durchblutungsstörungen des Herzens treten erst unter Belastung auf, während die Durchblutung des Herzens in Ruhe durchaus noch ausreichen kann. Solche Durchblutungsstörungen, die sich nicht unbedingt durch typische Symptome wie Angina pectoris oder Luftnot äußern, können durch das Belastungs-EKG diagnostiziert werden.
Ein Belastungs-EKG kann außerdem dazu dienen, die Belastbarkeit eines Patienten einzuschätzen, etwa nach einem Herzinfarkt oder einer Herzoperation.

Wie läuft ein Belastungs-EKG ab?

Dem Patienten werden auf den oberen Brustkorb EKG-Elektroden aufgesetzt und am Oberarm eine Blutdruckmanschette angelegt. Zunächst wird ein EKG in körperlicher Ruhe geschrieben und dabei der Blutdruck gemessen. Dann folgt die körperliche Belastung auf dem Fahrrad.
Dabei wird die Belastungsintensität kontinuierlich um 25 Watt gesteigert. EKG sowie  Blutdruck werden mindestens am Ende jeder Belastungsstufe gemessen und kontrolliert. Der Patient wird permanent von einer Fachkraft betreut und beobachtet.

 

Präventions-Check:
Langzeit EKG

Wozu dient das Langzeit-EKG?

Bei einem Langzeit-EKG wird über einen Zeitraum von 24 Stunden die Aktivität des Herzens aufgezeichnet und in Form von Kurven dargestellt. Eingesetzt werden für die Messung kleine, tragbare Geräte, die Impulse elektronisch speichern. Anhand des so erstellten EKGs lässt sich die Herzerregung verfolgen, sowie mögliche Herzrhythmusstörungen erfassen. Der Arzt ist in der Lage eventuell nur phasenweise auftretende Fehler der Reizbildung oder Erregungsleitung des Herzens zu erkennen.

So können schnelle oder langsame Herzrhythmusstörungen oder auch seltene Herzrhythmusstörungen, die noch keine Symptome zeigen, frühzeitig erkannt werden.

 
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Präventions-Check:
Lungenfunktionstest

Warum ein Lungenfuktionstest als IGeL-Leistung?

Die gesetzlichen Krankenkassen kommen lediglich für Untersuchungen bei akuten Beschwerden oder Vorerkrankungen auf. Die Kosten für prophylaktische Untersuchungen werden nicht übernommen. Diese sind deshalb jedoch nicht weniger sinnvoll.

Wozu dient ein Lungenfunktionstest?

Die Lungenfunktionsprüfung dient der Bestimmung einzelner Parameter, um verschiedene Ventilationsstörungen wie Asthma bronchiale oder COPD (häufige Erkrankung bei Rauchern) festzustellen. Beim Asthma bronchiale liegt eine Verengung der Atemwege (Bronchien) vor, wobei bei der COPD eine Lungengerüsterkrankung vorliegt.

Wie wird ein Lungenfunktionstest durchgeführt?

Ein Lungenfunktionstest setzt sich aus verschiedenen Parametern zusammen, die Auskunft darüber geben, wie viel Luft die Lunge aufnehmen kann, wie stark jemand ein- und ausatmen kann und wie gut der Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid funktioniert. Mit einem Spirometer testen wir folgende Para-meter: das Lungenvolumen,  den Atemwiderstand, das Atemvolumen, die Fähigkeit zum Gasaustausch, die Stärke der Lungenmuskulatur und des Gasflusses.  

Der Patient atmet über ein Mundstück ein bzw. aus. Das Mundstück ist über einen Schlauch mit dem Spirometer verbunden. Zur Erfassung der verschiedenen Messgrößen muss der Patient die Anweisungen des Untersuchenden bezüglich Ein- und Ausatmung genau befolgen.

 
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Präventions-Check:
Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse (Sonographie)

Warum Ultraschall als Igel-Leistung?

Die gesetzlichen Krankenkassen kommen lediglich für Ultraschalluntersuchungen bei akuten Beschwerden oder Vorerkrankungen auf. Die Kosten für prophylaktische Untersuchungen werden nicht übernommen. Diese sind deshalb jedoch nicht weniger sinnvoll. Durch regelmäßige Ultraschalluntersuchungen können Erkrankungen frühzeitig erkannt und somit schneller und erfolgreicher behandelt werden.

Ultraschalluntersuchung  der Schilddrüse

Die Schilddrüsensonographie ist eine schnelle und ungefährliche bildgebende Untersuchungsmethode mittels Ultraschall. Sie funktioniert wie die Sonographie des Abdomens. Ein Schallkopf sendet Schallwellen aus, die durch das Gewebe verändert werden. Diese veränderten Wellen werden vom Schallkopf wieder empfangen, mittels eines Verstärkers bearbeitet, und auf einem Bildschirm dargestellt.

So können die Größe der Schilddrüse bestimmt und krankhafte Veränderungen nachgewiesen werden. Dazu zählen z.B. die Struma (Kropf) als Vergrößerung der gesamten Schilddrüse oder einzelner Teile, Zysten (flüssigkeitsgefüllte Bläschen) oder Knoten, die gut oder bösartig sein können.

Während der Untersuchung liegt der Patient auf dem Rücken. Durch ein kleines Kissen unter den Schultern wird der Kopf etwas nach hinten geneigt. Auf die Haut des Halses oder den Ultraschallkopf wird etwas Gel aufgebracht. Dies ist erforderlich, da sonst durch störende Luft zwischen Schalkopf und Haut des Patienten kein Ultraschallbild erzeugt werden könnte.

 

 
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Präventions-Check:
Ultraschalluntersuchung des Bauchraums (Sonographie des Abdomen)

Warum Ultraschall als IGeL-Leistung?

Die gesetzlichen Krankenkassen kommen lediglich für Ultraschalluntersuchungen bei akuten Beschwerden oder Vorerkrankungen des Bauchraums auf. Die Kosten für prophylaktische Untersuchungen werden nicht übernommen. Diese sind deshalb jedoch nicht weniger sinnvoll. Durch regelmäßige Ultraschalluntersuchungen können Erkrankungen frühzeitig erkannt und somit schneller und erfolgreicher behandelt werden.

Ultraschalluntersuchung des Bauchraums

Die Sonographie ist eine einfache, schnelle, kostengünstige und risikofreie bildgebende Untersuchungsmethode, die zu einem festen Bestandteil der internistischen Diagnostik geworden ist. Durch das Aussenden und Empfangen spezieller Schallwellen (Ultraschall) können die Organe und Gewebestrukturen im Bauchraum als Schnittbilder auf einem Monitor abgebildet werden.

Bei der Untersuchung erhält der Arzt wichtige Informationen über Leber, Gallenblase, Gallenwege, Bauchspeicheldrüse, Milz, Nieren, Darm und Bauchgefäße. Auch Lymphknoten im Bauchraum, Harnblase, Prostata, Gebärmutter und Eierstöcke können mit der Sonographie beurteilt werden.

Während der Untersuchung liegt der Patient auf dem Rücken. Auf die Haut des Bauches oder auf den Schallkopf wird ein Gel aufgetragen. Das notwendig, weil sonst die Luft zwischen Schallkopf und Haut stören würde und kein Ultraschallbild erzeugt werden könnte.

 
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Präventions-Check:
Schlafapnoediagnostik

Kann Schnarchen bedrohlich sein?

Schluß mit Schnarchen, Atemstillständen in der Nacht und Tagesmüdigkeit. Schlafapnoe ist eine lebensbedrohende Erkrankung, die durch längere Atemstillstände während des Schlafs verursacht wird.

Die Auswirkungen sind eine ausgeprägte Tagesmüdigkeit bis hin zum Einschlafzwang (Sekundenschlaf). Häufig sind Typ 2 Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall die dramatischen Folgen. In Deutschland sind ca. 4 Millionen Menschen davon betroffen und die meisten wissen es nicht. Wer hört sich schon selbst beim Schnarchen zu?

Was sind die Ursachen von Schlafapnoe (OSAS)?

Während des Schlafes entspannen sich die Muskeln, welche die Zunge und Weichteile des Rachens halten und es kommt zu wiederholten Atmungsstillständen. Wenn Sie bei sich oder anderen Menschen Anzeichen wie Schnarchen mit Atemaussetzern oder Zähneknirschen im Schlaf, aber auch häufige Tagesschläfrigkeit wahrnehmen, könnte eine Schlafapnoe vorliegen und eine Behandlung notwendig sein.

Sprechen Sie uns an, wir können eine Schlafapnoediagnostik durchführen.

Hinweis auf: www.dgsm.de

 
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TENS: Schmerzen mit Strom behandeln

Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) ist eine Behandlungsmethode aus der Naturheilkunde. Mit Hilfe eines Gerätes werden elektrische Impulse erzeugt und durch die Haut auf das Nervensystem übertragen. Dies führt zu einer besseren Durchblutung des betroffenen Muskelareals und somit zu einer Schmerzlinderung.

Als begleitende Maßnahme setzen Ärzte die Methode bei Sportverletzungen und verschiedenen Gelenkbeschwerden ein, außerdem bei Kopfschmerzen, Migräneanfällen, Nervenschmerzen bei Diabetes oder nach Gürtelrose und bei Phantomschmerzen nach Amputationen. Ob TENS im Einzelfall eine geeignete Behandlungsmethode ist, sollte der Patient mit dem Arzt besprechen.

 

Links & Kontakte

Ihr Kontakt zu uns

Dr. med. Stefan Trick
Facharzt für Innere Medizin mit hausärztlicher Versorgung

Klemmstraße 2, 75180 Pforzheim

Telefon: 07231 / 72203
Telefax: 07231 / 414068

Anrufbeantworter für Rezept- und Überweisungsbestellung:
Telefon: 07231 / 414069

E-Mail: praxis@dr-trick.de

Impressum

Sprechzeiten / Praxis neu ab 01.04.2018

  • Montag bis Freitag
    08.00 – 12.00 Uhr
  • Montag
    15.00 – 18.00
  • Dienstag
    16.00 – 19.00
  • Donnerstag
    12.00 – 15.00

  • Montag – Freitag
    Akutsprechstunde nach telefonischer Voranmeldung