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Beschreibung der kassenärztlichen Leistungen unserer Praxis

Eine große Viefalt an kassenärztlichen Leistungen erhalten Sie im Rahmen Ihrer Zugehörigkeit zu einer der gesetzlichen Krankenkassen. Nachfolgend finden Sie unseren Leistungskatalog in diesem Bereich, mit einem Klick auf den Begriff erhalten Sie eine detaillierte Beschreibung im Feld darunter.

  • Hausärztl. Versorgung
  • Hausarzt-Modellverträge
  • Heimbetreuung
  • VERAH / NÄPA
  • TENS
  • Manuelle Therapie
  • Chronikerprogramm
  • Sonographie Schilddrüse
  • Sonographie Abdomen
  • EKG
  • Belastungs-EKG
  • Langzeit-EKG
  • Langzeit-Blutdruck
  • Lungenfunktionstest
  • Schlafapnoe
  • Jugendgesundheit
  • Jugendarbeitsschutz
  • Wundmanagement
  • Psychosomatik
  • Labordiagnostik
  • Impfberatung
  • Allergologie

Hausärztliche Grundversorgung der ganzen Familie

Ihre Gesundheit ist für uns das Wichtigste.

Deshalb sehen wir uns als Ihr Begleiter in allen gesundheitlichen Bereichen und in vielerlei Lebenslagen. Wir bieten Ihnen vom Jugend- bis zum Rentenalter ein breites medizinisches Spektrum, um Sie umfassend zu versorgen.

Bei Erkrankungen sind wir für Sie da und unterstützen Sie durch gezielte Diagnostik und präzise Therapie. Dafür haben wir Sie als ganzen Menschen im Blick und berücksichtigen auch Ihr Lebensumfeld, das sich evtl. auf Ihre Gesundheit auswirkt. Wir arbeiten darüber hinaus vertrauensvoll mit unseren fachärztlichen Kolleginnen und Kollegen zusammen, um alle diagnostischen Möglichkeiten anzubieten.

Darüber hinaus bieten wir Ihnen auch spezielle Untersuchungen, um ihnen neue Freizeit- oder Berufsmöglichkeiten zu erschließen.

 

Teilnahme an Hausarztmodellverträgen (z.B. AOK)

Patienten, die sich für die Teilnahme an einem solchen Hausarztmodell entscheiden, können Vorteile nutzen. Sie als Patient entscheiden sich für uns als für Sie zuständige Hausarztpraxis. Somit laufen dann zukünftig alle wichtigen Befunde, Untersuchungs- und Therapieergebnisse bei uns zusammen.

Wir sind Ihr erster Ansprechpartner und begleiten und beraten Sie in allen Gesundheitsfragen. Wir können weitere notwendige Untersuchungen und Behandlungen besser und gezielter zu ihrem Vorteil abstimmen und Sie bei der Auswahl von Kliniken und Fachärzten beraten. Unnötige Doppeluntersuchungen, isolierte Diagnosebetrachtungen und gefährliche Wechselwirkungen von Medikamenten können vermieden werden.

Ihre Teilnahme können Sie schnell und unkompliziert direkt bei uns in der Praxis erklären. Fragen Sie uns.

Die Teilnahme am Facharztmodellvertrag ermöglicht Ihnen außerdem zeitnahe Facharzttermine.

Alten- und Pflegeheimbetreuung

• Kooperationsverträge mit verschiedenen Pflegeheimen

Um eine verbesserte kooperative und koordinierte ärztliche und pflegerische Versorgung der Patienten in vollstationären Pflegeeinrichtungen zu ermöglichen, bestehen mit den umliegenden Pflegeheimen Kooperationsverträge.

Der Hausarzt koordiniert den Behandlungsprozess im multiprofessionellen/ therapeutischen Team. Patientenbesuche erfolgen sowohl durch den Hausarzt als auch durch die nicht-ärztliche Praxisassistentin.

WAS IST EINE VERAH (Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis) oder NÄPA (nichtärztliche Praxisassistentin) ?

Vor dem Hintergrund des Ärztemangels, der sich insbesondere in den ländlichen Regionen weiter verschärft, können von nicht-ärztlichen Praxisassistenten/innen oder Versorgungsassistenten/innen Aufgaben in der hausärztlichen Versorgung übernommen werden. Die beiden Fortbildungen vermitteln die Kompetenzen zur Übernahme delegationsfähiger Leistungen in der ambulanten Versorgung.

Ziel dieser Maßnahme ist es, die Hausarztpraxis als zentralen Ort der Versorgung zu stärken und die Hausärztinnen und Hausärzte durch hochqualifizierte Unterstützungsleistungen zu entlasten. Unsere Versorgungs- bzw. Praxisassistentin kann somit unsere Ärzte entlasten und auf Anweisung Aufgaben wie selbständige Hausbesuche und Besuche im Alten- oder Pflegeheim übernehmen. Zu Ihren Aufgaben gehören z.B.:
    •    Blutdruck- und Blutzuckermessungen
    •    Blutentnahmen
    •    Impfungen
    •    Wundversorgung
    •    Sturzprophylaxe mit standardisierte Testverfahren wie Uhrentest, Time up- und go-Test
    •    Beratung und Koordination z. B. Pflegestufe, Pflegedienst , Rehamaßnahmen, Schwerbehindertenanträge, Wundmanagement und vieles mehr

Ein großer Bestandteil ist auch die Durchführung der DMP-Sprechstunde (KHK, Asthma bronchiale, COPD und Diabetes Mellitus Typ II), damit die chronisch erkrankten Patienten bei Fragen der Therapie oder körperlichen Beschwerden gut versorgt werden.

Unsere Versorgungs- bzw. Praxisassistentin ist Frau Irene Gelfus-Schulz.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne auch an Sie persönlich.

 

TENS (Transkutane elektrische Nervenstimulation)

Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) ist eine Behandlungsmethode aus der Naturheilkunde. Mit Hilfe eines Gerätes werden elektrische Impulse erzeugt und durch die Haut auf das Nervensystem übertragen. Dies führt zu einer besseren Durchblutung des betroffenen Muskelareals und somit zu einer Schmerzlinderung.

Manuelle Therapie

Jeden Tag ist der Hausarzt vielfach mit der Volkskrankheit Rückenschmerz konfrontiert.

Die Manuelle Medizin ermöglicht es mir als Erstbehandelndem durch die gezielte manual-medizinische Untersuchung potenziell gefährliche Verläufe abzugrenzen, Blockierungen einzelner Segmente zu erfassen, muskuläre Dysbalancen aufzuzeigen, schnell eine Schmerzlinderung zu erzielen und sogar die Chronifizierung von Kreuzschmerzen rechtzeitig zu verhindern.

Was passiert während der Behandlung?

Handgriffe statt Eingriffe: Die Manuelle Medizin bedient sich einfacher Mittel und kommt ohne Spritze oder Medikamente aus. Ihre einzigen Instrumente: geschulte Hände. Die schmerzfreie Behandlung ist in der Manuellen Medizin oberstes Gebot. Voraussetzung dafür ist u.a. die richtige Lagerung des Patienten.

Mit gezielten Handgriffen stellt der auf Manuelle Medizin spezialisierte Arzt die Beweglichkeit von Wirbelsäule und Gelenken wieder her. Dabei übt er mit kurzen, raschen oder sich wiederholenden, langsamen Bewegungen und minimalem Kraftaufwand, Druck oder Zug auf Wirbel und/oder Gelenke aus. Die so dosierten Handgriffe lösen manchmal ein hörbares Knacken aus. Auf diese Weise können Blockierungen sowie muskuläre Verspannungen verschwinden und damit auch die oft jahrelang ertragenen Schmerzen.

--> Mehr Infos: www.manuelle-mwe.de

Chronikerprogramm (DMP Diabetes, DMP KHK, DMP Asthma, DMP COPD)

Disease Management Programme (DMP) sind vom Bundesversicherungsamt zugelassene strukturierte Behandlungsprogramme. Sie haben zum Ziel, die medizinische Versorgung chronisch kranker Patienten durch eine kontinuierliche Betreuung und Behandlung zu verbessern, um so das Auftreten von Folgeerkrankungen zu verhindern.

Wir nehmen an folgenden Disease Management Programmen teil:

  • Koronare Herzerkrankung (KHK)
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Asthma bronchiale
  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)

Sonographie (Ultraschalluntersuchung) der Schilddrüse

Die Schilddrüsensonographie ist eine schnelle und ungefährliche bildgebende Untersuchungsmethode mittels Ultraschall.

Durch sie können die Größe der Schilddrüse und krankhafte Veränderungen festgestellt und kontrolliert werden. Dazu zählen z.B. die Struma (Kropf) als Vergrößerung der gesamten Schilddrüse oder einzelner Teile, Zysten (flüssigkeitsgefüllte Bläschen) oder Knoten, die gut oder bösartig sein können.

 

Sonographie (Ultraschalluntersuchung) des Abdomens (des Bauchraums)

Die Abdomensonographie ist eine einfache, schnelle, risikofreie bildgebende Untersuchungsmethode, die zu einem festen Bestandteil der internistischen Diagnostik geworden ist.

Bei der Untersuchung erhält der Arzt wichtige Informationen über Leber, Gallenblase, Gallenwege, Bauchspeicheldrüse, Milz, Nieren, Darm und Bauchgefäße. Auch Lymphknoten im Bauchraum, Harnblase, Prostata, Gebärmutter und Eierstöcke können mit der Sonographie beurteilt werden.

 

EKG (Elektrokardiogramm)

Das EKG ist Standard bei jeder Herzuntersuchung und wird auch zu Beginn eines jeden Belastungs-EKG durchgeführt. Es misst die Herzströme (elektrische Aktivität aller Herzmuskelfasern) auf der Hautoberfläche.

Durch das entstehende Bild kann man momentane Herzrhythmusstörungen und bestimmte Herzerkrankungen erkennen. Dabei werden auch früher aufgezeichnete EKGs zum Vergleich herangezogen.

 

Belastungs-EKG

Die Untersuchung durch das Belastungs-EKG läuft nach dem gleichen Prinzip wie ein Ruhe-EKG ab, nur mit dem Unterschied, dass das Herz zusätzlich gefordert wird. Der Patient strengt sich körperlich an, und es kommt so zu einer verstärkten Herzarbeit. In unserer Praxis  wird sich der Patient dafür auf einem stationären Fahrrad (Ergometer) körperlich betätigen müssen. Gemessen werden die Arbeitsleistung des Herzens sowie mögliche Veränderungen der Herz- und Kreislauffunktion.

Wann ist ein Belastungs-EKG erforderlich?

Ein Belastungs-EKG wird insbesondere dann veranlasst werden, wenn ein Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit besteht. Einige Durchblutungsstörungen des Herzens treten erst unter Belastung auf, während die Durchblutung des Herzens in Ruhe durchaus noch ausreichen kann. Solche Durchblutungsstörungen, die sich nicht unbedingt durch typische Symptome wie Angina pectoris oder Luftnot äußern, können durch das Belastungs-EKG diagnostiziert werden.
Ein Belastungs-EKG kann außerdem dazu dienen, die Belastbarkeit eines Patienten einzuschätzen, etwa nach einem Herzinfarkt oder einer Herzoperation.

Wie läuft ein Belastungs-EKG ab?

Dem Patienten werden auf den oberen Brustkorb EKG-Elektroden aufgesetzt und am Oberarm eine Blutdruckmanschette angelegt. Zunächst wird ein EKG in körperlicher Ruhe geschrieben und dabei der Blutdruck gemessen. Dann folgt die körperliche Belastung auf dem Fahrrad. Dabei wird die Belastungsintensität kontinuierlich um 25 Watt gesteigert.

 

 

Langzeit-EKG

Bei einem Langzeit-EKG wird über einen Zeitraum von 24 Stunden die Aktivität des Herzens aufgezeichnet und in Form von Kurven dargestellt. Eingesetzt werden für die Messung kleine, tragbare Geräte, die Impulse elektronisch speichern. Anhand des so erstellten EKGs lässt sich die Herzerregung verfolgen, sowie mögliche Herzrhythmusstörungen erfassen. Der Arzt ist in der Lage eventuell nur phasenweise auftretende Fehler der Reizbildung oder Erregungsleitung des Herzens zu erkennen.

Langzeitblutdruckmessung

Die Blutdruckmessung ist eine einfache und risikolose Untersuchung, durch die der Arzt Informationen über die Herz- und Kreislauffunktion erhält. Die Höhe des Blutdruckes schwankt und ist beispielsweise bei körperlichen Anstrengungen und bei Aufregungen höher als in körperlicher Ruhe oder im Schlaf. Um zu überprüfen, wie hoch der Blutdruck unter alltäglichen Bedingungen ist, führt man eine Blutdruckmessung über 24 Stunden durch.

Wie wird die Langzeitblutdruckmessung durchgeführt?

Die computergesteuerte Messung des Blutdrucks wird mit Hilfe einer herkömmlichen Manschette und eines kleinen Aufnahmegerätes, das dem Patienten angelegt wird, durchgeführt. Dieses misst dann über 24 Stunden regelmäßig den Blutdruck und zeichnet die Daten auf. Die Messungen erfolgen tagsüber alle 15 Minuten, nachts alle 30 Minuten.

 

Lungenfunktionstest

Die Lungenfunktionsprüfung dient der Bestimmung einzelner Parameter, um verschiedene Ventilationsstörungen wie Asthma bronchiale oder COPD (häufige Erkrankung bei Rauchern) festzustellen. Beim Asthma bronchiale liegt eine Verengung der Atemwege (Bronchien) vor, wobei bei der COPD eine Lungengerüsterkrankung vorliegt.

Mit einem Spirometer testen wir folgende Parameter: das Lungenvolumen,  den Atemwiderstand, das Atemvolumen, die Fähigkeit zum Gasaustausch, die Stärke der Lungenmuskulatur und des Gasflusses.   

 

Schlafapnoe-Diagnostik

Kann Schnarchen bedrohlich sein?

Schluss mit Schnarchen, Atemstillständen in der Nacht und Tagesmüdigkeit.

Schlafapnoe ist eine lebensbedrohende Erkrankung, die durch längere Atemstillstände während des Schlafs verursacht wird.



Die Auswirkungen sind eine ausgeprägte Tagesmüdigkeit bis hin zum Einschlafzwang (Sekundenschlaf). Häufig sind Typ 2 Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall die dramatischen Folgen. In Deutschland sind ca. 4 Millionen Menschen davon betroffen und die meisten wissen es nicht.

Was sind die Ursachen von Schlafapnoe (OSAS)?

Während des Schlafes entspannen sich die Muskeln, welche die Zunge und Weichteile des Rachens halten und es kommt zu wiederholten Atmungsstillständen.

Wenn Sie bei sich oder anderen Menschen Anzeichen wie Schnarchen mit Atemaussetzern oder Zähneknirschen im Schlaf, aber auch häufige Tagesschläfrigkeit wahrnehmen, könnte eine Schlafapnoe vorliegen und eine Behandlung notwendig sein.

--> Mehr Infos: www.dgsm.de

Jugendgesundheitsuntersuchung für Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren (J1)

J1: Lass Dich checken!

Die J1: eine Untersuchung, die sich direkt an Mädchen und Jungen im Alter von 12 bis 14 Jahren richtet. Dabei prüft der Arzt Größe, Gewicht und Körperfunktionen, vervollständigt Impfungen und berät Euch, wenn Ihr möchtet, zu Themen wie Pubertät, Verhütung, Sucht, Essstörungen oder Bewegung – streng vertraulich natürlich. Die J1 schließt an die U-Untersuchungen im Kindesalter an und bietet die Chance, rechtzeitig Weichen zu stellen und frühzeitig Symptome zu erkennen und entsprechend gegenzusteuern.

--> Mehr Infos: www.kvbawue.de/buerger/j1-untersuchung/

Jugendgesundheitsuntersuchung für Jugendliche im Alter von 16 bis 17 Jahren (J2)

Hinweis: Die J2 wird nicht von allen gesetzlichen Krankenkassen angeboten! Bitte nehmen Sie deshalb vor einer Terminvereinbarung Kontakt mit Ihrem zuständigen Sachbearbeiter auf.

Jugendarbeitsschutzuntersuchung

Untersuchung vor Beginn einer Berufstätigkeit unter 18 Jahren

Die Jugendarbeitsschutzuntersuchung wird vor dem Ausbildungsbeginn durchgeführt, wenn der/die Auszubildende das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Sie dient zur Früherkennung von Gesundheitsrisiken im körperlichen und psychosozialen Bereich und dem Erkennen von Berufsrisiken.

Wundmanagement

Chronische Wunden bedeuten eine erhebliche Minderung der Lebensqualität der Patienten. Im Zuge des medizinischen Fortschritts haben sich viele neue Perspektiven in der ärztlichen Wundversorgung eröffnet. Wir arbeiten deshalb zum Wohle unserer Patienten mit verschiedenen Anbietern im Bereich Wundmanagement zusammen.

Psychosomatische Grundversorgung

Spezielle Weiterbildung zur frühzeitigen und zutreffenden Diagnose psychischer und psychosomatischer Störungen

Wir haben Kenntnisse in theoretischen Konzepten der Psychosomatik und in der ärztlichen Gesprächsführung mit psychosomatischen Patienten. Diese Kompetenzen ermöglichen es,  psychische, funktionelle, psychosomatische und somatopsychische Erkrankungen besser zu erkennen und im Rahmen ihres Fachgebietes durch verbale Interventionen zu behandeln bzw. wichtige Weichenstellungen zum Wohle der Patienten vorzunehmen.

Labordiagnostik

Wichtig: Schnelltests bei Verdacht auf akute Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems direkt in der Praxis !

--> Mehr Infos: www.labor-karlsruhe.de sowie www.labor-zoulek.de

 

Impfberatung und Schutzimpfung

Wir unterstützen Sie dabei, einen umfassenden Impfschutz für mögliche Infektionserkrankungen aufzubauen bzw. zu erhalten, um Folgeschäden zu vermeiden. Hierunter fallen keine Reiseimpfungen.

 

 

 

Allergologische Therapie (Desensibilisierung)

Sofern ein Allergologe eine Allergie beim Patienten feststellt, kann eine erforderliche Desensibilisierung in unserer Praxis erfolgen.

Links & Kontakte

Ihr Kontakt zu uns

Dr. med. Stefan Trick
Facharzt für Innere Medizin mit hausärztlicher Versorgung

Klemmstraße 2, 75180 Pforzheim

Telefon: 07231 / 72203
Telefax: 07231 / 414068

Anrufbeantworter für Rezept- und Überweisungsbestellung:
Telefon: 07231 / 414069

E-Mail: praxis@dr-trick.de

Impressum

Sprechzeiten / Praxis neu ab 01.04.2018

  • Montag bis Freitag
    08.00 – 12.00 Uhr
  • Montag
    15.00 – 18.00
  • Dienstag
    16.00 – 19.00
  • Donnerstag
    12.00 – 15.00

  • Montag – Freitag
    Akutsprechstunde nach telefonischer Voranmeldung